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Hier leben, lieben und vergnügen sich die Bagaluten
Es war nicht leicht für uns dem Bagalutenhof, der unserem Hovawartzwinger den Namen gab, den Rücken zu kehren. Zwei- und Vierbeiner fühlten sich „Hovi“-wohl dort.
Aber unsere Zukunfstprojekte erforderten neue Rahmenbedingungen …
Auch unser neues Häuschen ist die Folge eines gemütlichen Teetrinkens (wie schon beim Bagalutenhof):
Beim Pläne schmieden wusste plötzlich jemand von jemand der jemanden kannte der ein Haus verkaufen würde, glaubte man … und wo?  und wer? … äh … fragt doch mal bei …

Der Lohn dafür, dass wir uns von den vielen Eventualitäten nicht haben abschrecken lassen,
ist ein nettes Häuschen mit viel Grün drumherum – inmitten der „Zivilisation“.
Schnell hatte jeder im Rudel sein Spezial-Plätzchen gefunden:
da gibt es den „Guckst-Du“-Platz,
den „Du-kommst-hier-nicht-rein“-Platz,
den „Leckersachen-verbuddel“-Platz,
den „Irgendwann-komm-ich-da-rauf“-Platz,
den „Jetzt-kann-ich-auch-bei-Regen“-Platz.
Zudem haben die „Heimwerkers“ fleißig am neuen M-BAC (Mini-Bagaluten Abenteuer Center) herumgebastelt.
Unserem C- und D-Wurf hat der große Spielplatz sehr, sehr gut gefallen und es kam keine Langeweile auf. :-)
Auch die kommenden Würfe werden sicherlich viel Spaß im großen Garten haben.
Ach ja, die Nachbarn wurden schon an unser Nilpferd gewöhnt. Es heißt jetzt „Schloothüssi“. Askjell wird´s freuen!
Als wir unsere Freude über die überdachte Terrasse bei der ersten Hausbesichtigung begründeten ernteten wir etwas schräge Blicke. Da wo andere Menschen bei dem Anblick einer überdachten Terrasse an gemütliche Teerunden oder Grillabende denken, erzählten wir von den tollen Möglichkeiten für die Welpen, wenn sie direkt aus ihrem Welpenzimmer neben der Küche raus in den überdachten Bereich können.Aber das schließt nette Teerunden und fröhliche Grillabende ja nicht aus ….